Neue Ergebnisse zur Begleitung der Osteoporose-Therapie bei DKOU vorgestellt

Am 20. Oktober 2026 stellte Amarin Lubnow vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein beim DKOU die Anwendung von der Calziumisotopenmethode zur Therapiebegleitung von osteoporosebedingten Frakturen vor.

Die Partner im BlueHealthTech-Projekt Osteo-Frak-Risk haben untersucht, wie ein Calcium-Isotopen-Biomarker im Blut Veränderungen während einer Osteoporose-Behandlung erfassen kann. Dafür wertete das Forschungsteam Blutproben von 43 Patientinnen über zwei Jahre aus. Unter verschiedenen Behandlungen veränderten sich die Biomarker-Werte messbar, besonders deutlich unter knochenabbauhemmenden Therapien. Die Ergebnisse geben Hinweise darauf, dass die Methode behandlungsbegleitende Veränderungen im Knochenstoffwechsel abbilden kann.
Der Biomarker könnte künftig die Verlaufskontrolle einer Osteoporose-Therapie ergänzen.

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